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Schuldgefühle als Mutter*:

Raus aus Stress, Wut und innerem Druck

Du funktionierst, hältst durch und gibst jeden Tag dein Bestes.

Im Alltag mit Kind und Job reagierst du oft gereizter als du willst, machst dir danach Vorwürfe und verlierst dich immer mehr im inneren Druck. 

Ich begleite dich dabei, aus dieser Schleife auszusteigen.

* Mit „Mutter“ meine ich alle (weiblich sozialisierten) FLINTA-Eltern, auch wenn du dich eher als Elternteil benennst oder dich mit dem Wort Mutter nicht identifizierst.

Kennst du das?

Von Außen betrachtet bekommst du vieles hin in deinem Alltag und gleichzeitig kommst du innerlich an deine Grenzen. Du liebst dein Kind, gibst dir Mühe, willst es gut machen und merkst zugleich, dass dich der Alltag immer öfter überrollt. Und vielleicht fragst du dich, was eigentlich mit dir los ist. Vielleicht denkst du sogar: „Mutter sein überfordert mich.“

Du nimmst dir morgens schon vor, ruhig zu bleiben und bist dann trotzdem bei Diskussionen ums Anziehen, Trödeln oder verschüttetem Frühstück direkt auf 180.


Du bist ständig gereizt als Mutter, hörst dich schärfer mit deinem Kind sprechen, als du willst und hast sofort danach ein schlechtes GewissenDir kommen Gedanke wie: „Ich schade meinem Kind. Was stimmt nicht mit mir?“

Du denkst manchmal: „Ich kann nicht mehr. Ich will einfach nur kurz weg.“ Und erschrickst dann über dich selbst.

Du hast das Gefühl, für alles verantwortlich zu sein und an alles denken zu müssen: Arzttermine, gesundes Essen, passende Kleidung, Kitafeste, Job, die Stimmung am Nachmittag, Bedürfnisse der ganzen Familie. Und deine Verantwortlichkeit hört nie auf.

Du willst es gut machen, eine „gute Mutter“ sein, es allen recht machen und machst dir so viel Druck, dass du dabei selbst völlig untergehst.
Du siehst andere Mütter und denkst: „Bei denen wirkt alles so einfach. Warum kriege ich das nicht hin?“

Wenn du dich hier wiederfindest, liegt es nicht daran, dass du „zu empfindlich“ bist oder versagst. Es ist dieser volle Alltag und gleichzeitig der Druck in dir, es trotzdem richtig machen zu müssen, auch wenn du längst leer bist. Und genau dann fühlst du dich schnell wie eine schlechte Mutter.

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Du reagierst nicht so, weil du eine schlechte Mutter bist

Viele denken: „Ich muss meine Wut in den Griff bekommen.“

 

Doch oft ist Wut das, was auftaucht, wenn du schon zu lange über deine Grenzen gehst.

 

Du willst weder schreien noch hart reagieren. Wenn dein System jedoch seit Wochen oder Monaten am Limit ist, kommt sie manchmal schneller, als du überhaupt gegensteuern kannst.

 

Und weil viele von uns gelernt haben, „zusammenzureißen“ statt uns selbst früher ernst zu nehmen, wenn es zu viel ist, wirkt es dann wie eine Überreaktion. Dabei war es vorher längst zu viel.

Schuldgefühle als Mutter: 
Warum du dich danach so fertig machst

Nach dem Moment, in dem du laut geworden bist oder gereizt reagiert hast, wird es oft nicht leichter, sondern schwerer.

 

Du gehst die Situation immer wieder durch, hast Schuldgefühle und nimmst dir vor, es ab jetzt „besser“ zu machen oder dich in Zukunft mehr zusammenzureißen.

 

Und am nächsten Morgen bist du nicht ruhiger, sondern noch dünnhäutiger.

 

Der Kreislauf läuft weiter, obwohl du es so sehr anders willst.

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Überfordert als Mutter:
Das eigentliche Problem liegt tiefer

Du willst es gut machen. Du willst liebevoll sein, geduldig, fair. Und du willst, dass es deinem Kind gut geht. Genau deshalb trifft es dich so hart, wenn du merkst: Es kippt trotzdem.

Viele Mütter erleben diese Schleife aus Stress, Wut und Schuld besonders stark in der Muttertät, dem mehrjährigen Übergang ins Muttersein, der so vieles gleichzeitig verändert.

Bei vielen ist es kein einzelner stressiger Tag, sondern ein Alltag, der dauerhaft voll ist: Du denkst mit, organisierst, trägst Verantwortung, hältst Stimmung und Abläufe zusammen und nebenbei läuft im Kopf dieses Bild mit, wie du als „gute Mutter“ sein solltest.

 

Wenn dann Schuldgefühle als Mutter dazukommen, wird es besonders zermürbend. Du kommst nach einem Moment nicht runter, du nimmst ihn mit in den Abend und in den nächsten Tag.

Genau hier setzt meine Begleitung an:

Du musst nicht noch besser funktionieren. Du brauchst einen Weg raus aus dieser Schleife. Du erkennst früher, wann du kurz vorm Kippen bist, und du kommst nach Momenten schneller wieder runter, statt dich tagelang innerlich zu zerlegen.

 

Danach schauen wir tiefer: Warum ist der Anspruch in dir so hoch? Warum kommt Schuld so schnell? Was hält dich im „ich muss das schaffen“, obwohl du längst leer bist? So entsteht Schritt für Schritt mehr Gelassenheit, mehr Selbstmitgefühl und mehr Luft in deinem Alltag als Mutter und als Frau.

Was du dafür konkret bei mir bekommst, zeige ich dir im nächsten Abschnitt.

Wie es sich anfühlt,
wenn dein Alltag leichter wird

Weniger Überforderung und Dauerstress.
Mehr Ruhe im Alltag

Du verstehst, warum du in stressigen Momenten gereizt reagierst, statt dich dafür sofort fertigzumachen.

Du merkst früher, wann es in dir kippt, und kannst anders reagieren, bevor alles zu viel wird.

 

Du hörst auf, dich tagelang innerlich zu bestrafen

 

Du gehst freundlicher mit dir um, auch wenn ein Tag nicht so läuft, wie du es dir vorgenommen hast.

 

​Du spürst klarer, was du brauchst, wo deine Grenzen sind und was dich im Alltag wirklich entlastet.

​​

Du erlebst dich im Umgang mit deinem Kind ruhiger, klarer und weniger von Wut überrollt.

Du fühlst dich nicht mehr nur erschöpft und getrieben, sondern wieder mehr wie du selbst als Mutter und Frau.

       

Es gibt verschiedene Wege, wie wir daran arbeiten können.

Du kannst mit einem ersten, passenden Schritt beginnen

Für dich, wenn ...

du im Alltag mit Kind und Job immer wieder an den Punkt kommst, an dem schon Kleinigkeiten reichen und du gereizt oder wütend reagierst, obwohl du es eigentlich anders machen willst.

du dich nach solchen Momenten tagelang innerlich fertig machst und dir Vorwürfe machst, was mit dir nicht stimmt oder dass du deinem Kind schadest.

du schon viel gelesen, gehört und ausprobiert hast, es aber im Alltag trotzdem immer wieder kippt

du das Gefühl hast, für alles verantwortlich zu sein, ständig mitdenken zu müssen und nie wirklich zur Ruhe zu kommen.

du nicht nur „besser funktionieren“ sondern wirklich raus willst aus der Schleife von Stress, Wut und Schuldgefühlen

Nicht für dich, wenn ...

du schnelle Tipps für akute Situationen suchst, ohne tiefer auf das schauen zu wollen, was dahinterliegt.

du möchtest, dass sich etwas verändert, ohne dass du dich ehrlich mit deinem Alltag, deinem Druck und deinen Mustern auseinandersetzt.

du nach Tipps zur Erziehungsberatung suchst

du dich im Moment in einer akuten psychischen Krise befindest und zuerst therapeutische oder medizinische Unterstützung brauchst.

Für wen meine Begleitung gedacht ist

Meine Angebote

Yoga coach holding hands of women group during holistic healing session. Mindful ladies si

Aktuelles:

Motherhood Circle

"Meine Wut darf da sein"

 

28 Juni 2026

10:00 - 12:30 Uhr

Praxis Verena Süßmilch, Rösrath

So unterstütze ich dich

1:1 Coaching

  • Für dich, wenn du endlich rauskommen möchtest aus Stress, Wut und Schuld in deiner Mutterschaft und dir ein Leben wünscht, dass wieder leichter und gelassener ist

  • Vertraulich, tiefgehend, online oder vor Ort.

  • In einem kostenfreien Kennenlerngespräch schauen wir, obs passt und wie ich dich unterstützen kann

Workshops & Circles

  • Für dich, wenn du nach Input zu Themen rund um Muttersein und Frausein suchst und dir echten Austausch mit anderen Müttern zu diesen Themen wünscht

  • Workshops für Austausch, Reflexion & neue Perspektiven.

  • Motherhoodcircles schenken dir das, wonach du dich sehnst: echte Gemeinschaft, ehrlichen Austausch und Momente, in denen du einfach du selbst sein darfst.

Das sagen andere Mütter, die den Weg mit mir gegangen sind

"Ich habe mich an Eva gewandt, um mich in meinem Alltag zwischen Mutter sein, arbeiten gehen und Freundin sein zu sortieren und besser für mich einzustehen. Mit ihrer ruhigen Art hat sie mich da abgeholt, wo ich stehe und mir die Zeit gegeben, meine eigenen Ideen zu entwickeln, was mir in meinem Alltag helfen kann. Sie ist mir und meinen Themen offen und wertschätzend begegnet und ich habe mich im Gespräch mit ihr sehr wohl gefühlt. Gerade die Achtsamkeitsübungen zu Beginn einer Sitzung haben mir sehr geholfen, mich auf das Gespräch einzustimmen und auch die Frage am Ende eines Termins, was ich für mich mitnehme, hat die Beratung besonders nachhaltig gemacht.
Ich würde mich jederzeit wieder an Eva wenden. Vielen Dank für deine Wertschätzung und Fragen zu meinem Leben."
- Magda, 36, 2-fache Mutter - 

Alexa Young, CA

Hi, ich bin Eva,

ich begleite Mütter, die im Alltag mit Kind und Job unter Druck stehen, schnell gereizt reagieren und sich danach schuldig fühlen.

 

Ich kenne dieses Gefühl in dieser Schleife festzustecken und allem gerecht werden zu wollen nicht nur aus meiner Arbeit mit Frauen, sondern auch aus meinem eigenen Alltag mit zwei Kindern.

 

Mir ist es wichtig, keine weiteren „Du musst nur Tipps“ zu geben, sondern dich dabei zu unterstützen, deinen ganz persönlichen Weg zu finden raus aus Druck, Schuld und dem ständigen inneren Kampf.

Mehr über mich und meinen Weg findest du hier:

FAQ: Fragen, die du dir vielleicht  gerade stellst

Was ist, wenn ich noch ganz am Anfang stehe und gar nicht richtig benennen kann, was mit mir los ist? Dann passt es oft sogar besonders gut. Du musst nicht schon alles verstanden haben oder deine Situation perfekt erklären können. Es reicht, wenn du merkst: So wie es gerade läuft, fühlt es sich nicht gut an und ich will da raus. Vielleicht kannst du es noch nicht klar benennen, aber du spürst, dass etwas nicht stimmt. Genau dafür ist das Erstgespräch da. Du musst noch nichts perfekt formulieren. Wir sortieren gemeinsam, worum es bei dir gerade wirklich geht und ob eine Zusammenarbeit für dich gerade sinnvoll ist

Was ist, wenn ich schon viel probiert habe und nichts wirklich geholfen hat? Viele Mütter mit denen ich arbeite haben schon etliche Podcasts gehört, Ratgeber gelesen, kleine Selbstfürsorge Sachen ausprobiert und stehen trotzdem immer wieder an derselben Stelle. Oft liegt das daran, dass diese Dinge an der Oberfläche ansetzen, während der eigentliche Druck im Hintergrund weiterläuft. Genau deshalb schauen wir nicht nur auf das, was du tust, sondern auf das, was dich immer wieder in diese Schleife aus Stress, Wut und Schuldgefühlen bringt. Im Erstgespräch schauen wir uns an, was du bisher gemacht hast und warum es dich nicht wirklich weitergebracht hat und ich sage dir, ob mein Ansatz hier ansetzt oder nicht.

Was ist, wenn ich Angst habe, dass schon der kleinste Anlass mich wieder wütend macht? Du bist damit nicht allein. Viele Mütter kennen genau diese Angst und schämen sich dafür sehr. Gerade dann ist es wichtig zu verstehen, dass solche Momente nicht aus dem Nichts kommen, sondern meist das Ergebnis von langem innerem Druck sind. Du musst das nicht erst alleine "in den Griff" bekommen, bevor du dir Unterstützung holen darfst. Dafür ist das Erstgespräch da. Dort schauen wir gemeinsam auf deine aktuelle Situation und ob ich dich dabei sinnvoll unterstützen kann.

Ist mein Problem überhaupt schlimm genug dafür oder stelle ich mich einfach an? Wenn du dich das fragst, ist das oft schon ein Zeichen dafür, wie sehr du gewohnt bist, dich selbst kleinzureden. Du musst nicht erst komplett zusammenbrechen, damit deine Belastung zählt. Wenn du merkst, wie sehr dich dein Alltag stresst und wie hart du mit dir selbst bist, ist das kein Zeichen dafür, dass du übertreibst, sondern dass du an einem Punkt bist, an dem du so nicht weitermachen willst. Hilfe ist nicht erst dann passend, wenn gar nichts mehr geht. Je früher du dir Unterstützung suchst, desto leichter wird es, aus diesem Druck wieder rauszukommen. Im Erstgespräch bekommst du eine ehrliche Einschätzung, wo du gerade stehst und ob Unterstützung für dich jetzt sinnvoll ist.

Wie läuft das Erstgespräch ab? Das Erstgespräch findet als Videocall über Zoom statt und dauert ca. 30 Minuten. Du erzählst mir, wo du gerade stehst und was dich aktuell am meisten beschäftigt. Ich stelle dir ein paar gezielte Fragen, damit ich ein Bild von deiner Situation bekomme. Am Ende bekommst du von mir eine ehrliche Einschätzung, ob und wie ich dich unterstützen kann. Danach schauen wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit für uns beide passt und wie sie konkret aussehen könnte.

Passt das auch, wenn ich wenig Zeit habe? Gerade dann. Wenn dein Alltag voll ist, brauchst du keine zusätzlichen To-dos, sondern einen klaren Blick darauf, was wirklich einen Unterschied macht. Im Erstgespräch schauen wir, was für dich realistisch ist und ob eine Zusammenarbeit gerade überhaupt sinnvoll in deinen Alltag passt.

Wie schnell merke ich eine Veränderung? Das ist individuell. Was viele aber schon im Erstgespräch merken: Es wird klarer. Nicht, weil sich direkt alles verändert, sondern weil sie zum ersten Mal einordnen können, was eigentlich los ist. Und genau diese Klarheit ist die Grundlage dafür, dass sich danach wirklich etwas verändern kann.

Vielleicht schiebst du das schon länger vor dir her, weil du denkst: „Ich müsste das doch alleine hinkriegen.“ Und gleichzeitig merkst du, wie sehr es dich zermürbt. Mach jetzt deinen ersten Schritt in Richtung Veränderung.

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